A solution without using subversion. For subversion we would only need the client, but you only get the full package from the repositories, together with all dependencies we would quickly reach > 50 MB. It's just too much for my little slug (1 GB USB-Flash Stick).
Well,
first of all, we create a directory in /usr/src named rtorrent. This is where we will download the sources to and where we are going to decompress the archives.:
# mkdir /usr/src/rtorrent
# cd /usr/src/rtorrent
We get the sources (note that the numbers in the filenames will change with new versions. It's best you verify at http://libtorrent.rakshasa.no/wiki.
# wget libtorrent-0.12.2.tar.gz
# wget rtorrent-0.8.2.tar.gz
assuming a fresh basic install of debian lenny, we need:
# apt-get install build-essential
# apt-get install libtool
# apt-get install automake autoconf
# apt-get install libsigc++-2.0-dev
# apt-get install pkg-config
# apt-get install libssl-dev
# apt-get install libcurl3-dev [libcurl4-openssl-dev]
# apt-get install libncurses5 libncurses5-dev
now we unzip the sources:
# tar xvzf libtorrent-0.12.2.tar.gz
# tar xzvf rtorrent-0.8.2.tar.gz
create a symbolic link to the cryptic extracted directories:
# ln -s libtorrent-0.12.2 libtorrent
# ln -s rtorrent-0.8.2 rtorrent
then move up to the libtorrent directory:
# cd libtorrent
I got an error like "make[4]: *** [file_list_iterator.lo] Error 1" when compiling with make. Fortunately, this is known and can be easily fixed by applying the libtorrent-gcc43-v2.patch before compiling.
So, when in the libtorrent source directory, wget the patch
# wget http://libtorrent.rakshasa.no/raw-attachment/ticket/1266/libtorrent-gcc43-v2.patch
and apply it with
# patch -p1 < libtorrent-gcc43-v2.patch
next, we start the usual procedure (cf. here). Before we begin we open a screen session, so that we don't need to stay connected to the NSLU2 the whole time. If you've not already done so, install screen (you will probably use it with rtorrent anyways).
# apt-get install screen
Then, start a new screen session. We name it rtorrcompiling (chose whatever you want).
# screen -S rtorrcompiling.
Now do:
# ./autogen.sh
# ./configure
# make
note that make is going to take several hours (in my case more than 6). Sigh. You can detach the screen with CTRL-A d. Logout, power off your PC (not the NSLU ;)), get a coffee or go to sleep. Or you can take a look how hard your slug is working by
# top
Exit top by pressing q.
If you want to check how far make got, login to your slug and resume the screen session with
# screen -r
When make is done, go on with
# make install
and we're done with libtorrent. Next is rtorrent:
# cd ..
# cd rtorrent
# wget http://libtorrent.rakshasa.no/raw-attachment/ticket/1554/rtorrent-0.8.2-g%2B%2B4.3.patch
# patch -p1 < rtorrent-0.8.2-g++4.3.patch
# ./autogen.sh
# ./configure
# make
# make install
That's it.
Please leave a comment if this worked or not worked for you. Thanks.
Saturday, 13 June 2009
Saturday, 2 August 2008
VPN mit iPhone oder iPod Touch an der Freien Universität Berlin funktioniert

Die Profile für eduroam und VPN sind jetzt auf den entsprechenden Webseiten abrufbar:
http://www.zedat.fu-berlin.de/
http://www.zedat.fu-berlin.de/
Tuesday, 29 July 2008
iPhone und 802.1X (eduroam) an der FU Berlin (Tutorial)
UPDATE 02.08.2008: VPN geht auch, einfach ne Mail an die ZEDAT und ihr bekommt das entsprechende Profil an eure FU-Mail-Adresse gesandt.UPDATE 09.09.2008: Eine Mail ist nicht mehr erforderlich. Die Profile für eduroam und VPN sind jetzt auf den entsprechenden Webseiten abrufbar: http://www.zedat.fu-berlin.de/
Zutaten:Hinweis: Diese Anleitung wurde mithilfe der von der FU ZEDAT bereitgestellten Parameter für 802.1X eduroam erstellt.
Für FUler auf dem ganzen FU-Campus und dank eduroam auch an der FHTW Berlin und an der TU sowie sämtlichen sonst teilnehmenden Universitäten (Liste scheint nicht besonders aktuell zu sein) gibts schnellen WLAN Zugang fürs iPhone und iPod Touch mit 2.0 Firmware.
Leider funktioniert die Einrichtung nicht direkt über das Gerät. Stattdessen ist der Umweg über das iPhone Configuration Utility (im folgenden ICU) zu nehmen (Download von Apple), welches eine Konfigurationsdatei erstellt, die man sich anschließend zumailen kann oder auf einen webserver stellen kann. Dann wird die Datei mit dem iPhone aufgerufen und der Rest erklärt sich von selbst.
Das iCU installiert auf Windows PCs einen lokalen Webserver, der unter http://localhost:3000 (oder eben http://127.0.0.1:3000) erreichbar ist.
Benutzername und Passwort lauten jeweils admin.
Ist man im iCU eingeloggt, ist das erforderliche Profil schnell erstellt. Wir beschränken uns zunächst auf 802.1X (eduroam).
1. General

Unter General füllt man zunächst die Felder aus, was man genau einträgt ist egal, wichtig ist jedoch, dass alle required-Felder ausgefüllt werden. Anschließend zwischenspeichern mit save.
2. Credentials
Unter credentials ladet ihr die Stammzertifikatsdatei der Deutschen Telekom
hoch, die ihr bei der Zedat bekommt (Link auf Deutsche-Telekom.cer).Ob es tatsächlich erforderlich ist, auch das FU-CA Zertifikat hochzuladen, weiß ich nicht, es schadet aber nicht. Dieses heißt FU-CA.cer und ist ebenfalls auf den Servern der ZEDAT erhältlich.
3. Wi-Fi
Anschließend wechselt Ihr zur Registerkarte "Wi-Fi".
Dort tragt ihr als SSID eduroam ein, stellt den Security Type auf WPA/WPA2 EnterpriseBei Enterprise settings stellt ihr Protocols auf TTLS.
Dann wechselt ihr auf "Authentication".
Bei Authentication tragt Ihr bei Username euren Zedat-Namen gefolgt von @zedat.fu-berlin.de ein. Also zedatname@zedat.fu-berlin.de (siehe auch Bild). Inner Authentic
ation sollte auf "PAP" eingestellt sein. Das war's schon für hier, als nächstes geht's zu Trust.Bei Trust setzt Ihr ein Häkchen vor das im Schritt 2 importierte Telekom Zertifikat:
"Deutsche Telekom Root CA 2".
Anschließend wird mit Save gespeichert.

4. Profil speichern
Zuletzt wechselt ihr wieder zurück zu "General" und speichert das ganze als Datei ab, indem ihr auf "Export Profile" klickt. Am einfachsten funktionierte bei mir der Profil-Import, indem ich es mir selbst als Anhang einer Mail zugeschickt und die Mail im iPhone abgerufen habe.
Das iPhone fragt dann noch euer Zedat Passwort ab. Ab sofort sollte es möglich sein, sich im WLAN "eduroam" einzuwählen.
Beachtet hierbei, dass ihr nicht zugleich mit dem VPN Client oder mit einem anderen PC per 802.1X eingewählt sein dürft. Zwar bucht sich das iPhone bei eduroam ein, ihr kommt aber nicht ins Netz.
Das wars!
Monday, 28 July 2008
iPhone, Voicemail und T-Mobile
Als T-Mobile Neukunde war ich zunächst gehörig verwirrt: Ohne mein Zutun verschwanden Voicemail-Nachrichten nach einiger Zeit. Hatte ich dies zunächst noch den nicht unüblichen Abstürzen des iPhone 3G zugeschrieben, bin ich heute klüger geworden.
Entgegen geschätzten Gepflogenheiten anderer Mobilfunkanbieter in Deutschland werden bei T-Mobile Nachrichten ungefragt gelöscht. Abgehörte Nachrichten bereits nach sieben Tagen, nicht abgehörte Nachrichten nach 21 Tagen. Wichtige Nummern, die auf die Voicebox gesprochen werden, sollten also schleunigst notiert werden.
Entgegen geschätzten Gepflogenheiten anderer Mobilfunkanbieter in Deutschland werden bei T-Mobile Nachrichten ungefragt gelöscht. Abgehörte Nachrichten bereits nach sieben Tagen, nicht abgehörte Nachrichten nach 21 Tagen. Wichtige Nummern, die auf die Voicebox gesprochen werden, sollten also schleunigst notiert werden.
Sunday, 27 July 2008
iTunes erkennt nicht iPhone / iPod Touch remote
Seitdem es im Apple-Appstore das tolle Programm remote gibt, verzweifle ich daran. iTunes wollte partout nicht mein iPhone remote erkennen, ich konnte nicht einmal das Passwort eingeben.
Neben den üblichen Fehlerquellen (googlen. Z.B.: Routereinstellungen (Kommunikation erlauben)), habe ich mich dann mal mit Wireshark rangesetzt und nachgeschaut, ob denn überhaupt Pakete vom iPhone ankommen.
Bei mir war der Schuldige jedenfalls AVM. Ich habe vor einiger Zeit Fritz Fernzugang installiert, um per VPN von außerhalb auf mein Netzwerk zugreifen können. AVMs VPN-Lösung verbockt aber offenbar die Erkennung des iPhones übers (W)-LAN.
Rettung für alle Verzweifelten; dem Problem ist ganz schnell beizukommen:

Systemsteuerung --> Netzwerkverbindungen. Dort die Netzwerkkarte anwählen, über die die Netzwerkverbindung zum Router (Fritzbox) besteht, also im Zweifel "Drahtlose Netzwerkverbindung", wenn der iTunes-Rechner per WLAN im LAN hängt. Rechtsklick, dann auf Eigenschaften und dort in der Liste das Häkchen vor "AVM VPN Driver" entfernen. Dann auf OK und voilá, das war's. Bei mir tauchte im iTunes direkt nach dem OK-Klick das iPhone auf.
Ich fand die AVM VPN-Lösung ohnehin nicht so dolle. :)
Neben den üblichen Fehlerquellen (googlen. Z.B.: Routereinstellungen (Kommunikation erlauben)), habe ich mich dann mal mit Wireshark rangesetzt und nachgeschaut, ob denn überhaupt Pakete vom iPhone ankommen.
Bei mir war der Schuldige jedenfalls AVM. Ich habe vor einiger Zeit Fritz Fernzugang installiert, um per VPN von außerhalb auf mein Netzwerk zugreifen können. AVMs VPN-Lösung verbockt aber offenbar die Erkennung des iPhones übers (W)-LAN.
Rettung für alle Verzweifelten; dem Problem ist ganz schnell beizukommen:

Systemsteuerung --> Netzwerkverbindungen. Dort die Netzwerkkarte anwählen, über die die Netzwerkverbindung zum Router (Fritzbox) besteht, also im Zweifel "Drahtlose Netzwerkverbindung", wenn der iTunes-Rechner per WLAN im LAN hängt. Rechtsklick, dann auf Eigenschaften und dort in der Liste das Häkchen vor "AVM VPN Driver" entfernen. Dann auf OK und voilá, das war's. Bei mir tauchte im iTunes direkt nach dem OK-Klick das iPhone auf.
Ich fand die AVM VPN-Lösung ohnehin nicht so dolle. :)
Wednesday, 7 May 2008
rtorrent finally running stably on Debian NSLU2

I am currently downloading the actual ubuntu-distro with 1400 KB/s along with to other small test torrents to make sure it really works. And it does.
After all it can be said the solution to the crash issue was almost too simple:
Responsible for rtorrents crash behaviour was the oom-killer (cf. earlier posts) that is shipped with debian etch.
However, uprading to lenny solves this issue.
That can be done by simply typing:
apt-get update
apt-get dist-upgrade
Before Upgrading, make sure you have a backup at hand:
sudo cat /dev/mtdblock* > backup.img...and store it to a safe location. With this precaution you can always switch back to a working system by putting the NSLU2 into upgrade mode and flashing the backup.img to it with upslug2.
The upgrade may take a considerable time.
Note that I crashed my Debian NSLU2 by doing this because the "new initramfs-tools in testing (version 0.92) generates a ramdisk that does not boot correctly on the NSLU2 - it makes your system unbootable (see bug #478236)."
As mentioned, the upgrade is currently not safe.
As I crashed my NSLU2 and had no backups but also no important data on it, I snapped at the chance and reinstalled my system with the debian 5.0 beta 1 (unoffical), see here.
If you have any questions, leave a comment!
UPDATE July 28: Upgrading via apt-get dist-upgrade should be safe now.
Tuesday, 11 March 2008
Almost weekly DS-Line quality report
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